Stadt x Kostenart

Grundsteuer in Halle (Saale): Daten, Einordnung und Prüfschritte

Lokale Einordnung für Grundsteuer in Halle (Saale).

StadtHalle (Saale)
KostenartGrundsteuer
Datenstand2026-03-11

Kurzantwort

Grundsteuer sollte in der Abrechnung mit lokalem Hebesatz und vereinbartem Verteilerschlüssel abgeglichen werden.

Lokaler Richtwert Grundsteuer in Halle (Saale)

Der hinterlegte Hebesatz B liegt bei 580%. Für die Plausibilität ist entscheidend, ob die umlagefähige Grundsteuerposition zur Gemeinde- und Objektstruktur passt.

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Rechtsrahmen und typische Fehler

Umlagefähig ist nur die laufende Grundsteuer als öffentliche Last. Nicht umlagefähig sind Zinsen, Säumniszuschlaege und eigentümerbezogene Nebenforderungen.

Vorgehen bei Auffälligkeiten

Grundsteuerbescheid, Verteilerschlüssel und Wohnfläche prüfen. Bei Abweichungen schriftlich mit Gegenrechnung und Fristdokumentation reagieren.

Vergleich und Einordnung

Grundsteuer je m2 und Jahr liegt um 1.62 unter dem Bundesschnitt.

Rechenbeispiel

Beispiel: 75 m2 x 0.58 EUR/m2/Jahr = 43.50 EUR Jahresanteil

Entwicklung und Trend

Nach der Grundsteuerreform sollten kommunale Bescheide und Verteilungsgrundlagen jährlich gegengeprüft werden, weil Bewertungsdaten und Hebesaetze regional stark variieren können.

Häufige Fragen

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Quellen und Datenstand

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Fachlich geprüfter Inhalt · Stand: Februar 2026 · Rechtsgrundlagen nach BGB, BetrKV, HeizkostenV