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9 automatische Prüfungen
Häufige Fragen
Kann ich kostenlos prüfen?
Ja! Die Vorschau ist kostenlos. Vollständiger Report ab 12,90€.
Was kostet der Report?
Ab 12,90€. Anwalt: 200-500€, Mieterverein: 60-90€/Jahr.
Wie lange dauert es?
Ca. 5 Minuten. Sofortige Vorschau mit Fehleranzahl.
Wussten Sie?
Jede 2. Abrechnung enthält Fehler. Ø 184€ Erstattung.
NebenkostenPro prüft auf häufige Fehler und gibt Hinweise. Dies ist keine Rechtsberatung im Sinne des RDG.
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9 automatische Prüfungen
Rechtliche Grundlagen: BetrKV, HeizkostenV, §556 BGB
Häufige Fragen
Kann ich kostenlos prüfen?
Ja! Die Vorschau ist völlig kostenlos und zeigt Ihnen sofort die Anzahl gefundener Fehler und Ihr Sparpotenzial. Nur für den vollständigen Report zahlen Sie ab 12,90€.
Welche Fehler werden erkannt?
9 automatische Prüfungen: Abrechnungszeitraum (§556 BGB), nicht umlagefähige Kosten, unbekannte Kategorien (BetrKV §2), Rechenfehler, fehlende Pflichtangaben, Verteilerschlüssel, Benchmark-Vergleich, Widerspruchsfrist und Heizkostenverordnung (50/70-Regel).
Was kostet der vollständige Report?
Der vollständige Prüfbericht startet bei 12,90€. Im Vergleich: Anwalt 200-500€, Mieterverein 60-90€/Jahr. Sie zahlen nur, wenn die kostenlose Vorschau Fehler zeigt.
Wie lange dauert die Prüfung?
Die KI-Analyse dauert nur etwa 5 Minuten. Sie erhalten sofort eine kostenlose Vorschau mit Fehleranzahl und potenzieller Ersparnis.
Wussten Sie?
Jede zweite Nebenkostenabrechnung in Deutschland enthält Fehler. Durchschnittlich können Mieter 184€ zurückfordern. Starten Sie jetzt mit der kostenlosen Vorschau!
9 strukturierte Prüfungen nach Heizkostenverordnung (HeizkV)
Jede Heizkostenabrechnung wird BetrKV-konform auf Basis der Heizkostenverordnung, §556 BGB und CO2-Kostenaufteilungsgesetz geprüft
50/70-Regel (§7 HeizkV)
Prüfung ob 50-70% der Heizkosten nach Verbrauch und 30-50% nach Grundkosten (z.B. Wohnfläche) abgerechnet werden.
Verteilerschlüssel
Überprüfung der verwendeten Verteilerschlüssel für Grundkosten (Wohnfläche, beheizte Fläche, Wohneinheiten) nach §8 HeizkV.
Grundkosten/Verbrauchskosten
Korrekte Aufteilung zwischen festen Grundkosten (30-50%) und verbrauchsabhängigen Kosten (50-70%) nach HeizkV.
Ablesung & Gradtagszahlen
Prüfung der Heizkostenverteiler-Ablesungen und Anpassung an örtliche Gradtagszahlen nach §9 HeizkV.
CO2-Kostenaufteilung
Korrekte Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Mieter und Vermieter nach CO2-Kostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG).
Nicht umlagefähige Kosten
Erkennung von Wartung, Reparatur, Schornsteinfeger-Überprüfung und anderen nicht umlagefähigen Heizungskosten.
Abrechnungszeitraum
Überprüfung des 12-monatigen Abrechnungszeitraums und rechtzeitiger Zustellung nach §14 HeizkV.
Fern- vs. Nahwärme
Unterscheidung zwischen Fernwärme, Nahwärme und eigener Heizungsanlage mit entsprechenden Prüfkriterien.
Wärmemengenzähler
Prüfung ob bei Fußbodenheizung oder anderen Fällen Wärmemengenzähler statt Heizkostenverteiler verwendet werden müssen.
Beispiel-Ergebnisse: Typische Fehler in Heizkostenabrechnungen
Das sind reale Beispiele von Fehlern, die unsere KI regelmäßig in Heizkostenabrechnungen findet.
Nur 45% der Heizkosten nach Verbrauch abgerechnet (Mindestens 50% erforderlich)
Verstoß gegen §7 Abs. 1 HeizkV — Abrechnung ist anfechtbar und muss korrigiert werden
Einwendung möglich
Heizungswartung (320€) und Schornsteinfeger-Reparatur (180€) als Heizkosten abgerechnet
Wartungs- und Reparaturkosten sind nicht umlagefähig — nur laufende Betriebskosten
Einwendung möglich
CO2-Kosten von 240€ vollständig auf Mieter umgelegt (Gebäude Effizienzklasse D)
Bei Effizienzklasse D müssen 50% der CO2-Kosten vom Vermieter getragen werden
Einwendung möglich
Die Beispiele basieren auf häufig gefundenen Fehlern. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von Ihrer individuellen Heizkostenabrechnung ab.
Heizkostenabrechnungen fehlerhaft
Häufiger als normale Betriebskosten
Ø Ersparnis bei Fehlern
Heizkosten-spezifische Erstattung
Verbrauch/Grundkosten-Regel
§7 Heizkostenverordnung
HeizkV-konforme Prüfung
KI-Analyse nach aktueller Rechtslage
Heizkostenverordnung: Ihre Rechte als Mieter
Die Heizkostenverordnung (HeizkV) regelt, wie Heiz- und Warmwasserkosten auf Mieter umgelegt werden dürfen. Kennen Sie Ihre Rechte.
50/70-Regel §7 HeizkV
50-70% nach tatsächlichem Verbrauch, 30-50% als Grundkosten nach Wohnfläche. Schützt vor extremen Verbrauchsunterschieden.
Gerechte Verteilung
Grundkosten werden fair nach Wohnfläche, beheizter Fläche oder Wohneinheiten verteilt. Der Verteilerschlüssel muss bekannt sein.
CO2-Aufteilung
Je schlechter die Gebäude-Effizienz, desto mehr CO2-Kosten trägt der Vermieter. Anreiz für energetische Sanierung.
Häufig gestellte Fragen zur Heizkostenprüfung
Alles, was Sie über die strukturierte Prüfung Ihrer Heizkostenabrechnung wissen müssen.
Was kostet die Prüfung meiner Heizkostenabrechnung?
Die Heizkostenprüfung startet bei 12,90€ als Basis-Check. Der Premium-Report kostet 19,90€. Sie erhalten eine vollständige Analyse nach Heizkostenverordnung inklusive 50/70-Regel, Verteilerschlüssel-Prüfung und CO2-Kostenaufteilung mit strukturierten Prüfergebnissen.
Was ist die 50/70-Regel bei Heizkosten?
Nach §7 Heizkostenverordnung müssen mindestens 50% und höchstens 70% der Heizkosten nach dem tatsächlichen Verbrauch abgerechnet werden. Die restlichen 30-50% sind Grundkosten, die nach Wohnfläche oder anderen Verteilerschlüsseln umgelegt werden. Diese Regel soll faire Verteilung zwischen sparsamen und weniger sparsamen Mietern gewährleisten.
Welche Heizungskosten sind nicht umlagefähig?
Nicht umlagefähige Heizungskosten sind: Wartung und Instandhaltung der Heizungsanlage, Reparaturen, Schornsteinfeger-Reparaturarbeiten, Erneuerung von Anlagenteilen, Betriebsstrom für die Heizungspumpe (außer bei Fernwärme) und einmalige Anschaffungen. Nur die laufenden Betriebskosten für Brennstoff oder Fernwärme sind umlagefähig.
Wie werden CO2-Kosten bei der Heizung aufgeteilt?
Seit 2023 regelt das CO2-Kostenaufteilungsgesetz die Verteilung der CO2-Kosten zwischen Mieter und Vermieter je nach Gebäude-Effizienz. Bei Effizienzklasse A-B trägt der Mieter 100%, bei Klasse C 90%, bei Klasse D 80%, bei Klasse E 70%, bei schlechteren Klassen entsprechend weniger. Je ineffizienter das Gebäude, desto mehr zahlt der Vermieter.
Wann muss ein Wärmemengenzähler statt Heizkostenverteiler verwendet werden?
Wärmemengenzähler sind Pflicht bei Fußbodenheizung, bei unterschiedlichen Versorgungsarten (z.B. Fernwärme + Gas) in einem Gebäude oder wenn Heizkostenverteiler technisch nicht sinnvoll einsetzbar sind. Bei herkömmlichen Heizkörpern reichen meist Heizkostenverteiler nach §5 HeizkV aus.
Wie lange dauert die Heizkostenprüfung?
Die KI-Analyse Ihrer Heizkostenabrechnung dauert nur 1-2 Minuten. Sie erhalten sofort eine strukturierte Auswertung nach Heizkostenverordnung mit allen gefundenen Abweichungen, Berechnungsfehlern und Verbesserungsvorschlägen. Das Ergebnis können Sie direkt für Einwendungen nutzen.
Was mache ich, wenn Fehler in der Heizkostenabrechnung gefunden werden?
Bei gefundenen Fehlern erhalten Sie ein strukturiertes Prüfergebnis mit rechtlichen Begründungen nach HeizkV und BGB. Sie können schriftlich Einwendungen gegen die fehlerhafte Abrechnung erheben. Wichtig: Sie haben nach §556 Abs. 3 BGB 12 Monate Zeit für Einwendungen ab Erhalt der Abrechnung.
Können auch Fernwärme-Abrechnungen geprüft werden?
Ja! Unsere KI prüft auch Fernwärme- und Nahwärme-Abrechnungen. Bei Fernwärme gelten teilweise andere Regeln: Der Betriebsstrom ist umlagefähig, es gibt andere Verteilerschlüssel-Möglichkeiten und die CO2-Aufteilung kann unterschiedlich sein. Alle diese Besonderheiten werden in der Analyse berücksichtigt.
Weiterführende Ratgeber und Tools
Informieren Sie sich über Heizkosten-Regelungen und nutzen Sie unsere kostenlosen Ressourcen.
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