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Heizkostenabrechnung prüfen mit KI

Heizkostenabrechnung prüfen mit KI

Kostenlose Vorschau in 5 Minuten

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PDF, Scan oder Foto antippen

✓ Kostenlos ✓ 3-4 Min ✓ BetrKV-konform

DSGVO-konform
3-4 Minuten
BetrKV-konform

9 automatische Prüfungen

Abrechnungszeitraum (§556 BGB)
Nicht umlagefähige Kosten
Unbekannte Kostenpositionen (BetrKV)
Rechenfehler (Summen, Saldo)
Fehlende Pflichtangaben
Verteilerschlüssel
Benchmark-Vergleich
Widerspruchsfrist
Heizkostenverordnung (50/70-Regel)

Häufige Fragen

Kann ich kostenlos prüfen?

Ja! Die Vorschau ist kostenlos. Sie sehen sofort Fehleranzahl und - wenn bezifferbar - Ihr Sparpotenzial.

Was kostet der Report?

Vollständiger Report ab 7,90€. Premium mit PDF-Prüfbericht und Widerspruch als Word-Datei: 14,90€.

Wie lange dauert es?

Meist 3-4 Minuten. Sie können die Seite dabei auch schließen.

Wussten Sie?

Jede 2. Abrechnung enthält Fehler. Ø 184€ Erstattung.

NebenkostenPro prüft auf häufige Fehler und gibt Hinweise. Dies ist keine Rechtsberatung im Sinne des RDG.

In 3 Schritten zur geprüften Heizkostenabrechnung

Vom Upload bis zum Ergebnis bleibt der Prozess mobil und desktop identisch: Dokument hochladen, HeizkostenV prüfen lassen, Auffälligkeiten sofort einordnen.

01

Heizkostenabrechnung hochladen

PDF, Scan oder Foto hochladen. Optional koennen Sie die Nebenkostenabrechnung oder den Energietraeger-Nachweis mit hochladen.

02

KI prueft HeizkostenV und CO2-Aufteilung

Die Analyse kontrolliert Verbrauch, Verteilung, 50/70-Regel, CO2-Anteil, fernablesbare Geraete und typische Fehler bei Waermelieferung oder Wartung.

03

Ergebnis sofort nutzen

Sie sehen direkt, wo Ihre Heizkosten auffaellig sind und welche Punkte sich fuer Belegeinsicht oder Einwendungen besonders lohnen.

Was wird bei Ihrer Heizkostenabrechnung geprüft?

Die Analyse fokussiert genau die Punkte, die bei Heizkosten am häufigsten zu zu hohen Nachforderungen oder formellen Fehlern führen.

50/70-Regel (§7 HeizkV)

Prüfung ob 50-70% der Heizkosten nach Verbrauch und 30-50% nach Grundkosten (z.B. Wohnfläche) abgerechnet werden.

Verteilerschlüssel

Überprüfung der verwendeten Verteilerschlüssel für Grundkosten (Wohnfläche, beheizte Fläche, Wohneinheiten) nach §8 HeizkV.

Grundkosten/Verbrauchskosten

Korrekte Aufteilung zwischen festen Grundkosten (30-50%) und verbrauchsabhängigen Kosten (50-70%) nach HeizkV.

Ablesung & Gradtagszahlen

Prüfung der Heizkostenverteiler-Ablesungen und Anpassung an örtliche Gradtagszahlen nach §9 HeizkV.

CO2-Kostenaufteilung

Korrekte Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Mieter und Vermieter nach CO2-Kostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG).

Nicht umlagefähige Kosten

Erkennung von Wartung, Reparatur, Schornsteinfeger-Überprüfung und anderen nicht umlagefähigen Heizungskosten.

Abrechnungszeitraum

Überprüfung des 12-monatigen Abrechnungszeitraums und rechtzeitiger Zustellung nach §14 HeizkV.

Fern- vs. Nahwärme

Unterscheidung zwischen Fernwärme, Nahwärme und eigener Heizungsanlage mit entsprechenden Prüfkriterien.

Wärmemengenzähler

Prüfung ob bei Fußbodenheizung oder anderen Fällen Wärmemengenzähler statt Heizkostenverteiler verwendet werden müssen.

Beispiel-Ergebnisse: Typische Fehler in Heizkostenabrechnungen

Das sind reale Beispiele von Fehlern, die unsere KI regelmäßig in Heizkostenabrechnungen findet.

50/70-Regel Verstoß

Nur 45% der Heizkosten nach Verbrauch abgerechnet (Mindestens 50% erforderlich)

Verstoß gegen §7 Abs. 1 HeizkV — Abrechnung ist anfechtbar und muss korrigiert werden

180€

Einwendung möglich

Nicht umlagefähig

Heizungswartung (320€) und Schornsteinfeger-Reparatur (180€) als Heizkosten abgerechnet

Wartungs- und Reparaturkosten sind nicht umlagefähig — nur laufende Betriebskosten

500€

Einwendung möglich

CO2-Aufteilung

CO2-Kosten von 240€ vollständig auf Mieter umgelegt (Gebäude Effizienzklasse D)

Bei Effizienzklasse D müssen 50% der CO2-Kosten vom Vermieter getragen werden

120€

Einwendung möglich

Die Beispiele basieren auf häufig gefundenen Fehlern. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von Ihrer individuellen Heizkostenabrechnung ab.

60%

Heizkostenabrechnungen fehlerhaft

Häufiger als normale Betriebskosten

200€

Ø Ersparnis bei Fehlern

Heizkosten-spezifische Erstattung

50/70

Verbrauch/Grundkosten-Regel

§7 Heizkostenverordnung

2 Min

HeizkV-konforme Prüfung

KI-Analyse nach aktueller Rechtslage

Heizkostenverordnung: Ihre Rechte als Mieter

Die Heizkostenverordnung (HeizkV) regelt, wie Heiz- und Warmwasserkosten auf Mieter umgelegt werden dürfen. Kennen Sie Ihre Rechte.

50/70-Regel §7 HeizkV

50-70% nach tatsächlichem Verbrauch, 30-50% als Grundkosten nach Wohnfläche. Schützt vor extremen Verbrauchsunterschieden.

Gerechte Verteilung

Grundkosten werden fair nach Wohnfläche, beheizter Fläche oder Wohneinheiten verteilt. Der Verteilerschlüssel muss bekannt sein.

CO2-Aufteilung

Je schlechter die Gebäude-Effizienz, desto mehr CO2-Kosten trägt der Vermieter. Anreiz für energetische Sanierung.

Häufig gestellte Fragen zur Heizkostenprüfung

Alles, was Sie über die strukturierte Prüfung Ihrer Heizkostenabrechnung wissen müssen.

Was kostet die Prüfung meiner Heizkostenabrechnung?

Die Heizkostenprüfung startet bei 7,90€ als Schnell-Check. Der Premium-Report kostet 14,90€. Sie erhalten eine vollständige Analyse nach Heizkostenverordnung inklusive 50/70-Regel, Verteilerschlüssel-Prüfung und CO2-Kostenaufteilung mit strukturierten Prüfergebnissen.

Was ist die 50/70-Regel bei Heizkosten?

Nach §7 Heizkostenverordnung müssen mindestens 50% und höchstens 70% der Heizkosten nach dem tatsächlichen Verbrauch abgerechnet werden. Die restlichen 30-50% sind Grundkosten, die nach Wohnfläche oder anderen Verteilerschlüsseln umgelegt werden. Diese Regel soll faire Verteilung zwischen sparsamen und weniger sparsamen Mietern gewährleisten.

Welche Heizungskosten sind nicht umlagefähig?

Nicht umlagefähige Heizungskosten sind: Wartung und Instandhaltung der Heizungsanlage, Reparaturen, Schornsteinfeger-Reparaturarbeiten, Erneuerung von Anlagenteilen, Betriebsstrom für die Heizungspumpe (außer bei Fernwärme) und einmalige Anschaffungen. Nur die laufenden Betriebskosten für Brennstoff oder Fernwärme sind umlagefähig.

Wie werden CO2-Kosten bei der Heizung aufgeteilt?

Seit 2023 regelt das CO2-Kostenaufteilungsgesetz die Verteilung der CO2-Kosten zwischen Mieter und Vermieter je nach Gebäude-Effizienz. Bei Effizienzklasse A-B trägt der Mieter 100%, bei Klasse C 90%, bei Klasse D 80%, bei Klasse E 70%, bei schlechteren Klassen entsprechend weniger. Je ineffizienter das Gebäude, desto mehr zahlt der Vermieter.

Wann muss ein Wärmemengenzähler statt Heizkostenverteiler verwendet werden?

Wärmemengenzähler sind Pflicht bei Fußbodenheizung, bei unterschiedlichen Versorgungsarten (z.B. Fernwärme + Gas) in einem Gebäude oder wenn Heizkostenverteiler technisch nicht sinnvoll einsetzbar sind. Bei herkömmlichen Heizkörpern reichen meist Heizkostenverteiler nach §5 HeizkV aus.

Wie lange dauert die Heizkostenprüfung?

Die KI-Analyse Ihrer Heizkostenabrechnung dauert nur 1-2 Minuten. Sie erhalten sofort eine strukturierte Auswertung nach Heizkostenverordnung mit allen gefundenen Abweichungen, Berechnungsfehlern und Verbesserungsvorschlägen. Das Ergebnis können Sie direkt für Einwendungen nutzen.

Was mache ich, wenn Fehler in der Heizkostenabrechnung gefunden werden?

Bei gefundenen Fehlern erhalten Sie ein strukturiertes Prüfergebnis mit rechtlichen Begründungen nach HeizkV und BGB. Sie können schriftlich Einwendungen gegen die fehlerhafte Abrechnung erheben. Wichtig: Sie haben nach §556 Abs. 3 BGB 12 Monate Zeit für Einwendungen ab Erhalt der Abrechnung.

Können auch Fernwärme-Abrechnungen geprüft werden?

Ja! Unsere KI prüft auch Fernwärme- und Nahwärme-Abrechnungen. Bei Fernwärme gelten teilweise andere Regeln: Der Betriebsstrom ist umlagefähig, es gibt andere Verteilerschlüssel-Möglichkeiten und die CO2-Aufteilung kann unterschiedlich sein. Alle diese Besonderheiten werden in der Analyse berücksichtigt.

Jetzt Heizkostenabrechnung prüfen

Laden Sie Ihre Heizkostenabrechnung hoch und erfahren Sie in 2 Minuten, ob Verbrauch, Verteilung, CO2-Anteil und Pflichtangaben sauber abgerechnet wurden.

DSGVO-konform — Daten werden nach der Analyse gelöscht